Integration PM • MM • CO • FI · Fallstudie MetLi (Metropol Liegenschaften GmbH)
Innerbetriebliche Leistungsverrechnung. Kostenfluss ausschließlich innerhalb des CO (Sender-KST zu Auftrag).
Beschaffungsvorgang über juristische Grenzen hinweg. Zwingender Belegfluss: BANF → Bestellung → Leistungserfassung → Rechnung.
Projekt (MetLi): Erneuerung Stahlrohrleitung (100 m), Bürokomplex Mitte
"Interne Ressourcen ausgelastet. Vergabe an Rohr-Blitz GmbH nach detailliertem Leistungsverzeichnis."
Skizzieren Sie die Kette der SAP-Belege. Welches Dokument triggert den nächsten Schritt? Nutzen Sie die Rollen:
Ordnen Sie jedem Prozessschritt die beteiligten Module zu:
In welchem Moment wird das Budget im CO blockiert (Obligo) und wann wird der Auftrag tatsächlich mit Ist-Kosten belastet?
Was passiert technisch, wenn das Leistungserfassungsblatt ohne Bezug zur Bestellung angelegt würde? Ist eine Zahlung möglich?
Welche Auswirkung hat ein falscher Steuerschlüssel (z.B. PM01 statt PM03) im IH-Auftrag auf den gesamten Beschaffungsprozess?
Gegen welche Belege prüft das System in der Transaktion MIRO die Richtigkeit der eingehenden Kreditor-Rechnung?
• Schritt 1: IH-Auftrag + PM03 → Generiert BANF (Integration PM-MM) → CO Obligo aktiv.
• Schritt 2: ME21N → Bestellung mit Kontierung 'F' (Auftrag) auf Basis BANF.
• Schritt 3: ML81N → Leistungserfassungsblatt + Abnahme → Ist-Kosten auf Auftrag → Obligo-Abbau.
• Schritt 4: MIRO → Rechnungsprüfung gegen Leistungserfassung → Zahlungslauf FI.
"Instandhaltung ist kein isoliertes Modul. Ein PM03-Schlüssel ist der Startschuss für eine hochintegrative Kette, die saubere Kommunikation zwischen Technik, Einkauf und Buchhaltung erzwingt."