Workshop: Asset Architektur & Hierarchie

Top-Down-Strukturierung und Abgrenzung (TP vs. EQ)

Dauer 45 Min.
Rolle Architekt

1 Teil 1: Funktionale Hierarchie (Top-Down)

Fallstudie MetLi (Metropol Liegenschaften GmbH): Ordnen Sie die folgenden ungeordneten Begriffe in eine logische SAP-Struktur von der obersten zur untersten Ebene.

Gebäude Gewerk Raum Anlage Standort Bauteil Etage Liegenschaft

Zielstruktur — Begriff in die gewünschte Ebene ziehen (Klick auf einen Begriff holt ihn zurück):

EBENE 1
Begriff hierher ziehen
EBENE 2
Begriff hierher ziehen
EBENE 3
Begriff hierher ziehen
EBENE 4
Begriff hierher ziehen
EBENE 5
Begriff hierher ziehen
EBENE 6
Begriff hierher ziehen
EBENE 7
Begriff hierher ziehen
EBENE 8
Begriff hierher ziehen

Fokus

Berücksichtigen Sie räumliche vs. funktionale Aspekte der Gliederung (DIN 276 / FM-Standards).

Technik

Nutzen Sie das Strukturkennzeichen im Hintergrund als gedankliche Hilfe (Maske: A-X-N...).

2 Teil 2: Entscheidungstraining (Kriterienkatalog)

Wann wählen wir welche Abbildungsform? Erarbeiten Sie einen Kriterienkatalog zur Differenzierung.

Objekt 1
Technischer Platz
Der Ort des Geschehens
Objekt 2
Equipment
Der physische Gegenstand
Objekt 3
Stückliste / Material
Keine Individual-Historie

Architekten-Leitfragen

Kostennachweis

Müssen Kosten für dieses Bauteil separat überwacht werden oder reicht die Aggregation auf Anlagenebene?

Austauschbarkeit

Wird das Objekt bei Defekt repariert (History wichtig) oder weggeworfen (Stückliste ausreichend)?

Einsatzort-Analyse

Muss ich wissen, ob Aggregate an diesem speziellen Platz öfter kaputt gehen als woanders?

Berater-Faustregel

"So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich."

Eine zu tiefe Struktur führt zu massiven Zuordnungsfehlern bei den Endanwendern und erhöht den Stammdatenpflegeaufwand exponentiell.